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Dieses Thema hat 53 Antworten
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Abruzzo Belàge Offline

Moderator


Beiträge: 84

04.07.2011 20:51
#16 RE: Plot eins antworten

Abruzzo lächelte sie an und sah sie dann an.
Natürlich werde ich dann abholen,wenn ich wüsste wo du wohnst." sagte er und grinste etwas.

Er lebte schon lange in dieser Stadt,und wusste warum sich ihre Augen weiteten.
Nein,Keine Sorge. ich bin Kein Vampir und du kannst mir gerne in den Mund schauen. Ich habe keine Reizzähne und ein Herz habe ich auch." sagte er etwas lachend und stupste sie ganz sanft aber ohne Absicht an. Tut Mir Leid."
Sie ist echt wunderschön...ob ich sie Liebe?"
Als er sie an sah,merkte er wie sein Herz nervös klopfte.
Dann sah er sofort wieder weg.

Ja,ich Liebe sie !


merkt das er sie liebt]

Moh Ladoux Offline

Gründer


Beiträge: 82

04.07.2011 20:57
#17 RE: Plot eins antworten

Moh's Traum war es,wieder unter die Menschen gehen zu können.Doch so, wollte er sich keinem zeigen.Ja,er schämte sich für seine Blindheit.Wahrscheinlich,würden sie ihn schräg angucken.Selbst wenn, er der Prinz von Neraka war.Täglich plagten ihn Vermutungen.Vermutlich,dachte er darüber zu viel nach, und verschwendete dafür zu viel Zeit.War er nicht zufrieden mit seinem jetzigen Leben ? Als Einzelgänger, ohne jegliche Verpflichtungen anderen gegenüber. Er hatte grenzenlose Freiheit, und er konnte tuen und lassen, was er wollte.Und, er war nicht alleine. Der dreijährige Wolf Anubes, stand an seiner Seite.Sah für ihn, und half ihm, rechtzeitig Auszuweichen,wenn es brenzlich wurde.Er erhob sich.Nein, nicht der Wolf, sondern der Junge. Moh, der 'verschollene' Prinz. Sofort erhob sich jedoch auch der schneeweiße Wolf, Anubes.Lächelnd 'sah' der Junge auf den Wolf hinunter Na kleiner ? Hast du Lust, dir wieder die Beine zu vertretten? fragte er mit ruhiger Stimme, und strich dem Wolf über den Kopf. Anubes antwortete mit einem leichten Bellen. Auf diese 'Antwort' hin, setzte der Junge langsam einen Fuß vor den anderen. Er verließ nur langsam sein ruhiges Plätzchen unter einem großen, schattigen Baum und lauschte dem Klang der Blätter, die in dem Wind umher wehten.

[denkt nach l spricht l geht los]

Honathy Loon Offline




Beiträge: 48

04.07.2011 21:01
#18 RE: Plot eins antworten

Honey lachte, Aber in meinen Kopf reinschauen kannst du ja scheinbar.
Sie deutete mit der Hand in die Richtung der Bäume. In dem alten Haus von Mrs. Jules, der Bäckerin, immer die Straße hoch, dann stehst du bei mir vor der Tür.
Sie wingte mit der Hand ab. Nicht schlimm.
Ihre Gedanken spielten verrückt, sie wusste nicht ob sie es ihm sagen sollte, oder daran etwas falsch sein würde. Sie hatte keine Ahnung wie er reagieren würde oder was er dachte. In ihrem Kopf hallten nur noch drei Wörter; Ich liebe ihn...
Unauffällig musterte sie Abruzzo wieder.

[spricht mit Abruzzo & denkt nach]

Moh Ladoux Offline

Gründer


Beiträge: 82

04.07.2011 23:32
#19 RE: Plot eins antworten

Der Weg des Jungen und seines Begleitets, endete an einem großen See, mitten im Wald. Tief, sog der junge Prinz die Seeluft in sich ein, und seufzte leise Das, ist meine Welt... hauchte er zu sich selbst. Um den täglichen Badegängen nach zu gehen, zog er sich bis auf seine Boxershorts aus, und ging mit langsamen, jedoch sicheren Schritten ins Wasser. Es war kalt. Jedoch angenehm. Moh erwartete kein warmes Wasser, denn es war noch früh. Geschätzte sechs Uhr. Der Nebelschleier zog sich einen halben Meter über den See, und verschlang die Landschaft hinter sich förmlich. Sogar Anubes schien dem kalten Wasser nicht abgeneigt zu sein. Er folgte Moh. Unter anderem auch, um ihm zu zeigen, bis wo er gehen konnte. Vorsichtig hielt sich der Junge an dem Nackenfell des Wolfes fest, und folgte ihm weiter. Da wo Moh noch stehen konnte, musste Anubes schwimmen. Durch ein erneutes Bellen, hielt er den Jungen davon ab, weiter zu gehen.Moh holte tief Luft, hielt sich die Nase zu, und tauchte unter. So blieb er einige Momente.Solange, bis der Sauerstoff in seiner Lunge auf gebraucht war, und er wieder auf tauchen musste.Anubes stand wieder am Ufer, bellte, damit sich Moh orientieren konnte, und schüttelte sich das Wasser aus dem mittelangen, weißem Fellkleid. Moh fuhr sich mit den Händen kräftig über seinen Körper, um den Dreck weg waschen zu können. Aus dem Schloss hatte Moh sich ein großes Bettlacken spibizt. Dies benutzte er, um sich trocken zu rubeln.

[bleibt vor einem See stehen l denkt l zieht sich aus l geht ins Wasser l taucht unter l taucht auf l 'wäscht' sich l rubbelt sich ab]

Abruzzo Belàge Offline

Moderator


Beiträge: 84

05.07.2011 08:34
#20 RE: Plot eins antworten

Abruuzo lächelte sanft und konnte die Augen nicht von seinen "Stern" lassen.
Er liebte sie über alles. Ja,ich werde dich dann abholen." sagte sie sanft und lächelte.
Er wollte ihr ein schönen tag an bieten und sie lächeln sehen.
Nur einmal was richtig machen. Danke,dass du mit mir heute was machen möchtest." sagte sie und
stand langsam auf.
Bis nachher." sagte er dann und gab ihr ein sanftes Kuss auf die Wange und ging langsam zurück zu sich nach Hause.
Ich gehe kurz zu mir nach Hause und hole mein Handy und das andere." rief er sie noch zu und winkte etwas und ging weiter.
Sie ist wunderbar..."

[redet ; geht und wartet]

Sunday la Ruzo Offline




Beiträge: 14

05.07.2011 17:48
#21 RE: Plot eins antworten

Sunday blickte mit leerem Blick aus dem verschmutzen Fenster. Feine Staubkörnchen wirbelten durch die Luft und so wurden die Sonnenstrahlen stärker. Sie schmunzelte leicht. Was sollte das ganze Getue? Sie würde doch nicht allein gelassen, nein, sie machte es sich vor sie würde allein gelassen werden. Die Angst dies wieder durchzumachen war ihre eigentliche Angst unter Menschen zu sein.
Die hübsche Blondine fuhr sich durch die Haare, dabei klimperten ihre Armreifen. Sie stand auf und schaute sich im Spiegel an. Nichts Besonderes. Nur ein Teenager mit blonden Haaren und einem roten Lippenstift.
Ihre Blicke wanderten wieder zum Fenster, dann zum Weg, der zu sehen war. Er führte durch ihr Sonnenblumenfeld zum Wald. Der Wald.
Sie schnaufte einmal, nahm ihre Handtasche und ‚schob‘ sie über ihre Schulter. „Jetzt geht’s los. Einmal im Monat raus. Jetzt ist es soweit.“, ein letztes Mal im Spiegel angeschaut und schon gings hinaus. Die Haustüre quietschte etwas als sie sie öffnete und wieder verschloss.
Sie machte ihre Augen zu und atmete einmal kräftig aus, dann wieder ein. Ihre Augen öffneten sich und blickten ihre Handtasche an. Ein Bikini, Handy, Schlüssel, Kaugummi und ein roter Lippenstift. Mehr war nicht drin. „Erst geh ich schwimmen.“, sie blickte in den Himmel um zu kontrollieren, ob dort oben graue Wolken waren – nein. Wolkenlos. Herrlich…

Moh Ladoux Offline

Gründer


Beiträge: 82

05.07.2011 22:50
#22 RE: Plot eins antworten

Das Bettlacken hing über einem Ast, der Junge jedoch lehnte, nur in seiner Boxer bekleidet, an dem Baum an. Die Augen waren geschlossen, auch wenn es keinen Unterschied machte. Sehen, konnte er sowieso nichts. Der weiße Wolf lag dicht neben Moh. Angekuschelt an der rechten Seite des Jungen, legte er seinen Kopf auf den Oberschenkel, des rechten Beines. Moh lächelte, hob eine Hand, und fuhr mit dieser sachte über den Kopf des Wolfes. Anubes brummte, Moh grinste Das gefällt dir, nicht war junge ? fragte er leise, und Anubes brummte weiter, wie eine Art bestätigung. Nun aber, richtete sich der junge Prinz langsam auf. Er streckte sich, gähnte leise und rieb sich die Augen. Er war trocken. Also konnte er seine Blue Jeans wieder an ziehen. Auch die Socken und die Schuhe, konnte er wieder an ziehen. Das einzige was ausblieb, war das Oberteil. Ein schwarzes, seidenes Hemd. Selbst wenn er es anziehen würde, offen wäre es ohne hin. Somit machte es keinen Unterschied, ob er jetzt nicht, oder nur offen tragen würde. Der weiße stand ebenfalls auf, erschüttelte und streckte sich, und gähnte. Dann setzte er sich wieder, um sich hinter seinem linken Ohr zu kratzen. Na komm, Anubes. Gehen wir zurück, und legen uns noch etwas hin. schlug der ruhige, junge Mann vor, und ging langsam vorran. Dicht gefolgt von Anubes, welcher sich gegen das Bein seines Herrn lehnte, wenn er links oder rechts musste. Doch dadurch, dass Moh gelernt hat, sich an den Gerüchen, Geräuschen und Wegen zu orientieren, fand er den Weg auch alleine zurück. Natürlich konnte er auch durch den Wald ohne wirkliche Anweisung laufen, immerhin lebte er lange genug dort. Doch der Wolf war trotzdem sein stetiger Begleiter, und sein bester, wie einzigster Freund. Ob er Einsam war, nicht wirklich. Moh hatte den Wolf, und das reichte ihm. Jedenfalls sah es immer so aus. Aber abgeneigt von Gesellschaft, war er nie.

[liegt am Baum l streichelt den Wolf l spricht l steht auf l geht zurück l denkt]

Sunday la Ruzo Offline




Beiträge: 14

06.07.2011 15:33
#23 RE: Plot eins antworten

„Dann…dann lasst uns mal losgehen..“, mit uns meinte die junge Blondine nicht irgendein Lebewesen, sondern ihr zweites Ich, dass tief in ihrem Herzen saß und raus wollte. Ein spöttisches Grinsen spiegelte sich in ihren Lippen und sie trat einen Fuß vor den Anderen.
Sie lief den ganzen langen Weg entlang, bis sie zu dem Wald kam. Dort blieb sie stehen und blickte nochmal zur Kontrolle in den Himmel. War auch wirklich alles Wolkenlos? Hundertprozentig? Wirklich?
Ja.
Ihre Blicke gingen wieder zu den braunen Trampelpfad und sie lief weiter – hastig. Sie mochte es nicht allein im Wald zu sein. Ihre Eltern hatten sie immer vor dem blinden Jungen gewarnt, der Prinz, der, der einen weißen Wolf bei sich hat. Aber sie kümmerte sich nicht um diesen einen Jungen, nein, sie konnte sich währen. Sehr gut sogar. Aber trotzdem lief sie mit einem mulmigen Gefühl im Magen in den Wald.
Am liebsten wäre sie ein Vogel. Frei, könnte einfach von den Problemen wegfliegen, abhauen. Aber so, so ist sie an ihren Füßen gefesselt und muss laufen. Laufen in den Wald.

Sie zog sich ihr kariertes Hemd aus und stand für kurze Zeit ‚oben-ohne‘ da, aber hier war ja niemand, stimmt’s?
Schnell zog sie sich ihren schwarzen Bikini an, ihre Hot-Pen ließ sie allerdings an.

[geht in den Wald / mulmiges Gefühl, weil die Eltern immer vor dem blinden Jungen mit dem weißen Wolf gewarnt haben / zieht sich Bikinioberteil an]

Moh Ladoux Offline

Gründer


Beiträge: 82

06.07.2011 23:59
#24 RE: Plot eins antworten

Zugegeben, sie trödelten auf dem Rückweg etwas. Doch das hatte seinen Grund. Der Weiße begann sich unruhig um zu sehen. Ein Vampir war in der Nähe. Auch Moh spürte die Anwesenheit des fremden Mädchens, doch er kümmerte sich nicht darum. Kaum hatten sie ihren Platz erreicht, da lies Moh sich auch schon auf einem 'Bett',aus einiger, alten und zerrissen Lacken nieder. Anubes jedoch, blieb stehen und sah sich um. Er traute dem, oder besser gesagt, der Fremden nicht. Moh lächelte Geh ruhig. Ich werde hier warten. sprach er ruhig Mir bleibt ja auch nichts anderes übrig. fügte er in Gedanken hinzu, und legte sich auf den Rücken. Der Weiße Wolf stuppste seinen Herrn an, dann drehte er sich um und lief der Aura des Mädchens nach. Es war dort, wo sie eben waren. Er und Moh. Halbwesen und Wolf. Anubes jedoch, stellte sich an ein etwas entfernteres Ende des See's, und setzte sich hin. Der Blick war jedoch , gerade aus auf das Mädchen gerichtet. Ja, er beobachtete sie. Während ein Ohr nach vorne gerichtet war, war das andere eher seitlich angelegt. Die Augen des Jungen waren geschlossen, und die Arme hatte er hinter dem Kopf verschränkt. Wieder dachte er an die Vergangenheit. An die Zeit, vor seinem Unfall.

[trödelt beim Rückweg l spricht l legt sich hin l wartet auf Anubes l denkt]

Honathy Loon Offline




Beiträge: 48

07.07.2011 14:59
#25 RE: Plot eins antworten

Honathy lächelte, Ist doch keine Sache....für dich tue ich alles! fügte sie in Gedanken hinzu und lächelte sanft. Als er ihr einen Kuss auf die Wange gab, hielt sie kurz inne und musste das Geschehene einen Moment lang verarbeiten. Sie wollte ihre Hand auf die Wange legen und sie nie mehr loslassen, jedoch tat sie das nicht. Ihr Hautton nahm eine zartrosane Farbe an und sie musste wieder lächeln. Ja, bis gleich. wie in Zeitlupe stieg sie auf ihr Fahrrad und fuhr los. In ihrem Haus angekommen sah sie sich um und packte ihre "sieben Sachen" zusammen. Schon nach geschätzten fünf Minuten war sie fertig. Sie aß noch eines der Brötchen und setzt sich daraufhin auf die Couch. Jetzt musste nur noch Abruzzo kommen, dann wäre der Tagesanlauf wundervoll. Und da dieser in kurzer Zeit eintreffen würde, war Honey schon sehr aufgeregt.

[verabschidet sich von Abruzzo; macht sich fertig & wartet]

Abruzzo Belàge Offline

Moderator


Beiträge: 84

07.07.2011 15:03
#26 RE: Plot eins antworten

Abruzzo schloss seine Kleine Wohnung auf.
Ihn ging es gerade nicht recht gut,immer wieder blitzen seine Augen rot auf und er kippte merkwürdig zu Seite.
Er seufzte merkbar und fasste sich an den Hinterkopf und zuckte zusammen.
Ich muss los."
dachte er sich und packte alles ein,was er b brauchte. Schwankend verleß er die Wohnung und ging zu dieser seiner geliebten. Langsam klingelte er und wartet bis sie aufmachen würde und wartet etwas.
Warum hatte er diese Störung nur?
Langsam ließen sie nach als er merkte,das Honey in der Nähe war.

[ Honey ]

Honathy Loon Offline




Beiträge: 48

07.07.2011 15:12
#27 RE: Plot eins antworten

Honey sprang regelrecht auf, sie riss ihre Tasche mit sich und steuerte mit schnellen Schritten auf die Tür zu. Hey, sie lächelte ihn an und sah in seine Augen.
Honathy's Hand ging zu seiner Wange und mit dem Daumen streichelte sie diese. Was ist denn mit deinen Augen? Sie sind so blutunterlaufen... mit sorgenden Blick musterte sie ihn, scheinbar war er in nicht allzu guter Verfassung. Geht es dir nicht gut? fragte sie.
Die Tasche ließ sie fallen, Ruz war ihr jetzt wichtiger. Ihre Augen verweilten weiterhin in den seinen. Die Hand hatte sie sinken lassen. So stand sie vor ihm, den Kopf nach oben gewandt, den Nacken schmerzhaft ausgestreckt und steif, jedoch trozdem angenehm durch seine Gegenwart.

[Maht sich sorgen]

Abruzzo Belàge Offline

Moderator


Beiträge: 84

07.07.2011 15:22
#28 RE: Plot eins antworten

Abruzzo lächelte sanft,als sich die Tür öffnete.
naa." sagte er sanft und sah sie an. Als sie vorsichtig eine Hand an seine Wange legte,musste er grinsen,er mochte es.
Er genoss ihre Gegenwart sehr und er musste immer lächeln,wenn ihre Augen seinen Blick erfassten.
Keine Sorge,mir geht es gut." sagte er langsam und seine Augen würde wieder normal. Ich weiß selbst nicht,was das ist."
Seufzend nahm ihre Hand und sah ihr in die Augen. Nimm deine Tasche. Wir wollten doch zusammen was machen." sagte er ihr sanft und drückte ihre Hände etwas aber so das es für sie angenehm und nicht schmerzhaft war. Langsam ließ er diese aber los und nahm ihre Tasche und ging etwas zurück und hoffte das sie mit kommen würde und nicht zögerte,denn das machten die meisten bei ihn.

[ hat angst das sie nicht mehr mit will ]

Sunday la Ruzo Offline




Beiträge: 14

07.07.2011 16:50
#29 RE: Plot eins antworten

Im Augenwinkel konnte Sunday la Ruzo schon den See erblicken, wie die Sonne und einige Bäume sich in dem Wasser spiegelten. Sie seufzte einmal hörbar auf und lief sachte zum Ufer. Sie zog ihre Römersandalen aus und spürte den körnigen Sand unter ihren Füßen.
Er war kalt, aber hatte doch eine angenehme Temperatur. Ihre eisblauen Augen strahlten förmlich, als sie den Boden des Sees sah. Es war klar, wunderschön.
Sie ging hinter einem Busch, legte dort ihre Handtasche hin und zog ihre Bikinihose an. Dann nahm sie ihre Armreifen ab und legte sie sorgfältig auf ihre Hot-Pen drauf.
Sie schmunzelte. Ganz automatisch hatte sie alles ganz ordentlich hingelegt, wie eine Maschine. Dabei war Sunday eher der schlampige Typ, jedenfalls meinte sie es. Ihr Haus war aufgeräumt, in ihrem ganzen Grundstück gab es kein einziger Ast, der den Boden berührte, nein, es war alles aufgeräumt. Für Sunday alles ganz natürlich, ganz normal.
Sie schmunzelte immer noch. Aber dann drehte sie sich um, rannte auf den kleinen Steg und sprang mit dem Kopf zuerst in das kühle Wasser, das tief genug war um hineinzuspringen. Eine lange Zeit blieb sie im Wasser, aber dann, als sie Luft holen musste, tauchte sie auf und bemerkte dabei ein weißes Etwas.
Sie erschrak und verschluckte dabei Wasser.

[macht alles zum Schwimmen zurecht // rennt auf den Steg // springt ins Wasser // taucht auf und sieht Anubes // erschreckt sich & verschluckt Wasser]

Moh Ladoux Offline

Gründer


Beiträge: 82

07.07.2011 19:38
#30 RE: Plot eins antworten

Der weiße Wolf, beobachtete das Mädchen weiterhin. Studierte ihren Gang, und ihre Züge. Ab dem Zeitpunkt, wo sie unter getaucht war, hatte er den Kopf in den Nacken gelegt, und einmal laut auf geheult. Kurz bevor die für ihn Unbekannte wieder auftauchte, verstummte er und sah wieder in ihre Richtung. Langsam erhob er sich, und ging an den Seiten entlang, um zu ihr ans andere Ufer zu gelangen. Die Augen des Jungen öffneten sich, als er das Heulen des Wolfes hörte. Er rief ihn. Mehr verstand er unter dem Heulen nicht. Langsam stand der junge Prinz auf, griff nach seinem Stock, und setzte vorsichtig einen Fuß vor den anderen. Es dauerte nicht sehr lange bis er zu dem Weißen kommen würde. Mit jedem Schritt, den er näher kam, wurde die Aura der Unbekannten stärker Ein Vampir... dachte er, und hielt an, als er am Wasser stand. Zwar konnte er sie nicht sehen, aber spürte sie. Sehr nah sogar. Als Anubes Moh sah, bellte er und lief zurück, um seinem Herrn zu helfen, damit er nicht ins Wasser lief.

[hört Anubes heulen l steht langsam auf l geht vorran l bemerkt Sunday's Aura l bleibt stehen]

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